Feigenkaktus Samen (Opuntia ficus-indica)

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Aus Feigenkaktus Samen kann man leicht eigene Feigenkakteen ziehen. Die Samen legt man auf die oberste Erdschicht und besprüht sie anschließend mit Wasser.

Da es sich bei Opuntia ficus-indica Samen um Lichtkeimer handelt, benötigen sie keine Deckschicht mit Erde. Um das Risiko von Schimmel zu minimieren kannst Du die Samen mit Schachtelhalmextrakt wässern.

Die Keimdauer bei Feigenkaktus Samen ist sehr variabel. Sie kann von zwei Wochen bis zu mehreren Monaten betragen. Nach dem Keimen wird das Wachstum erst noch relativ langsam sein, aber je größer die Feigenkakteen werden, umso schneller werden sie auch wachsen.

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Beschreibung

Aus Feigenkaktus Samen kann man leicht eigene Feigenkakteen ziehen. Die Samen legt man auf die oberste Erdschicht und besprüht sie anschließend mit Wasser. Da es sich bei Opuntia ficus-indica Samen um Lichtkeimer handelt, benötigen sie keine Deckschicht mit Erde.

Um Schimmelbefall zu vermeiden, kann man die Feigenkaktus Samen mit einer dünnen Schicht anishaltigen Vogelsand bedecken, so dass trotzdem noch Licht durchkommt. Dies hat eine desinfizierende Wirkung, wodurch Pilzbefall besser vermieden wird. Du kannst die Töpfe in ein Mini-Gewächshaus stellen oder mit Frischhaltefolie abdecken (dann aber regelmäßig Luft reinkommen lassen, um Schimmel zu vermeiden).

Die Keimzeit ist beim Feigenkaktus sehr variabel. So keimen manche Samen nach etwa zwei Wochen und andere erst nach Monaten. Auf Dünger solltest Du bei Jungpflanzen auf jeden Fall noch verzichten.

Der Feigenkaktus wird in der Regel über Ableger vermehrt. Dies hat den Vorteil, dass es schneller geht. Dafür fehlt dem kaktus dann aber auch der Stamm. Wenn Du hingegen Opuntia ficus-indica Samen kaufst und anzüchtest, dann wirst Du dadurch ein paar schöne Exemplare erhalten.

Opuntia ficus-indica: Pflege

  • Substrat: Der Feigenkaktus benötigt ein mineralisches Substrat. Es sollte sandig sein und der organische Anteil sollte eher niedrig sein. Eine gute Alternative zu Blumenerde ist beispielsweise Kokohum, das man mit mineralischen Anteilen vermischen kann. Die Opuntia ficus-indica Samen werden bei einem solchen Substrat nach dem Keimen ein gutes Wachstum an den Tag legen.
  • Standort: Wer seinen Feigenkaktus nicht in den Garten oder auf den Balkon stellen kann, kann ihn auch einfach an einem hellen Fensterbrett platzieren. Zwar wird er dann nicht so schnell wachsen, aber er kommt auch mit weniger intensiver Sonne zurecht. Die Pflanze ist selbst bestäubend und die Feigenkaktus Samen bilden sich in den Früchten der Pflanze.
  • Bewässerung: Wenn Dein Feigenkaktus im Sommer direkt in der Sonne steht, kannst Du ruhig ein bis zweimal pro Woche gießen, wobei er mit weniger Wasser auch gut zurechtkommen wird. Natürlich sollte er nie im Wasser stehen. Beim Düngen solltest Du die Anweisungen auf Deinem Kakteendünger befolgen. Im Winter benötigt der Feigenkaktus nur sehr wenig Wasser, da er dann in der Ruhephase ist.

Wissenswertes

  • Wie alle Kakteen stammt der Feigenkaktus ursprünglich vom amerikanischen Kontinent. Mittlerweile kann man aber auch in anderen südlichen Ländern auf wilde Opuntien stoßen.
  • Der zweite Teil des botanischen Namens – ficus-indica – bedeutet indische Feige. Sie gehören zur mexianischen Standardküche, genauso wie auch die jungen Triebe des Feigenkaktus.

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